Noch sind die Startblöcke leer. Bald wird es hier hoch hergehen Vielleicht wisst ihr es noch nicht, aber ich habe mich zu einer Studie der Fa. Strokecoach in Kooperation mit der Sporthochschule Köln angemeldet. Was das für eine Studie ist? Hier erfahrt ihr mehr über die Studie. Heute habe ich die Einwilligungserklärung per Mail zurückgesandt.„Vor dem Start“ weiterlesen
Kategorie-Archive: Mein persönlicher Plan b
Es gibt Neuigkeiten, studieren geht manchmal doch über probieren
Im Internet habe ich den Aufruf für eine Studie gelesen und habe mich gleich angemeldet. Es geht um die App StrokeCoach.de. Das Strokecoach Programm für Schlaganfall-Betroffene bietet eine einzigartige Kombination: tägliches Training zu Hause bzw. in der Praxis – immer in Begleitung Ihres persönlichen Coaches. Zusätzlich verfolgen wir Ihren Gesundheitszustand sowie Ihre Fortschritte. Gemeinsam erreichen„Es gibt Neuigkeiten, studieren geht manchmal doch über probieren“ weiterlesen
Es geht wieder los!
Nimmt die Digitalisierung des Gesundheitswesens an Fahrt auf? Ein digitaler Wegweiser.
Ich habe unversehens einen Wegweiser für meine digitale Gesundheitsreise gefunden. In Form des TI-Dashboards bei der gematik. Das Dashboard findet ihr hier. Der mir bisher unbekannte Wegweiser kann mir vielleicht helfen, die Meldungen über die Fortschritte des Gesundheitswesens besser zu interpretieren? Was ist Realität und was nur bloßes Marketinggefasel. Die gematik trägt die Gesamtverantwortung für„Nimmt die Digitalisierung des Gesundheitswesens an Fahrt auf? Ein digitaler Wegweiser.“ weiterlesen
Meine digitale Reise, von Mondfahrern und Faxschnittstellen
Um meine digitale Reise nach meinem Schlaganfall antreten zu können, habe ich einige Newsletter abonniert. Unter anderem den von opta data. Im letzten Newsletter haben deren Marketingmitarbeiter die Historie der TI (Telematik Infrastruktur) aufgezählt. Das sollte für Euphorie sorgen. Bewirkt hat es bei mir das Gegenteil. Im Beitrag ein paar Auszüge und hier findet ihr„Meine digitale Reise, von Mondfahrern und Faxschnittstellen“ weiterlesen
Meine digitale Reise, ab geht’s ins Unterholz
Wir verlassen jetzt mal die ausgetretenen Pfade meiner digitalen Reise durch das Gesundheitswesen. Bisher konnte man als Ergebnis eher festhalten, E-Rezept und E-Patientenakte (ePa) sind eher noch ein Schuss in den Ofen. E-Rezept Einführung auf unbestimmte Zeit abgesagt, E-Patientenakte bis dato wenig praktischer Nutzen. Näheres dazu erfahrt ihr hier: Ich habe mir nun die Frage„Meine digitale Reise, ab geht’s ins Unterholz“ weiterlesen
Schwerbehinderung, ein Wort mit viel Gewicht
Fast hätte ich meine neue BDH Kolumne über meinen Jobwechsel zum 01.01. vergessen. Doch heute war sie im Briefkasten. Was habe ich nach meinem Schlaganfall als Schwerbehinderter erlebt? Wie verlief meine Bewerbungsphase auf der Suche nach einem neuen Job? Alles das könnt ihr auf der Doppelseite im BDH-Magazin lesen. Und es soll euch Mut machen,„Schwerbehinderung, ein Wort mit viel Gewicht“ weiterlesen
Und auf geht’s zur zweiten Station meiner Digitalen Reise
Der E-Patientenakte (ePa). Wie schon einmal beschrieben, hat sich durch den Schlaganfall eine Menge Papier! angesammelt. Wäre es nicht schön, diese Berichte mit Ärzten und Therapeuten digital teilen zu können? Ja, aber erst einmal, wie erfolgt eigentlich der eigene Zugriff auf die Patientenakte? Antwort, mit dem Smartphone. Jedoch etwas anders, als man dies bei anderen„Und auf geht’s zur zweiten Station meiner Digitalen Reise“ weiterlesen
Meine digitale Reise. Ich packe meinen Koffer und nehme mit?
Das E-Rezept. Ach nee, da gibt es nichts zum Mitnehmen. Ihr erinnert euch vielleicht, das E-Rezept (eRp) sollte zum 01.01.22 deutschlandweit produktiv gehen. Das Ganze wäre für mich sehr praktisch gewesen. Ich nehme kontinuierlich fünf Medikamente nach meinem Schlaganfall ein. Bei der Wiederbeschaffung der Medikamente hätte es mir viel Zeit erspart. Hier habe ich schon„Meine digitale Reise. Ich packe meinen Koffer und nehme mit?“ weiterlesen
Gewusst wie, ein neuer Strauß digitaler Möglichkeiten. Leben mit Hemiparese.
Ich muss relativ viel schreiben in meinem neuen Job. Vier bis fünf digitale Meetings wechseln sich jeden Tag ab. Vor meinen Schlaganfall habe ich das häufig mit der rechten Hand gemacht. Heute fällt mir das wegen meiner Hemiparese immer noch schwer. Ich kann zwar mit der Hand wieder schreiben, aber das dauert länger als früher.„Gewusst wie, ein neuer Strauß digitaler Möglichkeiten. Leben mit Hemiparese.“ weiterlesen