Blick in die Zukunft

Gestern hatten meine Frau und ich Hochzeitstag. Den zwölften Hochzeitstag habe ich noch in der Reha Klinik verbracht. Erst 2 Tage später ging es nach Hause. Danach entstand dieser Blog. Lest hier den allerersten Beitrag auf meinem Blog. Wir sind mit Bus und Bahn in die Stadt gefahren. Erst gab es einen Vorspeisenteller in einer„Blick in die Zukunft“ weiterlesen

Der lange Aufbruch ins immer noch weitgehend Unbekannte

Durch meinen Schlaganfall interessiere ich mich auch für die Geschichte der Neurologie. Mein Vater hat mir erzählt, dass mein Großvater einen Schlaganfall in den fünfziger Jahren hatte. Ich kenne meinen Opa seit meiner Geburt im Jahre 1968 und habe an ihm zu seinen Lebzeiten nie etwas bemerkt. Was wäre aber gewesen, wenn er einen ähnlichen„Der lange Aufbruch ins immer noch weitgehend Unbekannte“ weiterlesen

Wo bleiben die Fortschritte in der Digitalisierung? Ein Blick in die Kristallkugel

Vor eineinhalb Jahren hatte ich meinen Schlaganfall. Damals hatte meine Frau mir einen grünen DIN A4 Ordner für Berichte, Korrespondenzen etc. im Rahmen meiner Krankheit angelegt. Akut Klinik, Reha Einrichtung, Ärzte, Therapeuten, Reha Sport, Deutsche Rentenversicherung, Hilfsmittel, PFO Verschluss, jeder und alles hat sein Register. Dieser Ordner umfasst inzwischen mehrere hundert Seiten. Vollständig analog versteht„Wo bleiben die Fortschritte in der Digitalisierung? Ein Blick in die Kristallkugel“ weiterlesen

Zurück im Freibad

Gestern waren wir im Freibad. Zum ersten Mal seit dem Schlaganfall. Ganz zum Schluss der Saison noch das schöne Wetter ausnutzen. Schwimmen ist noch etwas ungewohnt, aber es geht. Ein klein wenig erinnere ich dabei an ein Ruderboot, was auf beiden Seiten nicht gleich stark gerudert wird. Wieder ein Fortschritt und ein schöner Nachmittag. Foto„Zurück im Freibad“ weiterlesen

Rückeroberung des Normalen

Gestern waren meine Frau und ich zum ersten Mal nach dem Schlaganfall am Maschsee. Früher bin ich dort viel gelaufen. Heute auch wieder, nur etwas langsamer und mit 3 Pausen. Aber ich finde, die Geschwindigkeit und vor allem die Ausdauer kann sich wirklich schon sehen lassen. Wir beide haben entschieden, wir wollen das jetzt öfter„Rückeroberung des Normalen“ weiterlesen

Wir sind am Tüfteln, weitere Alternativen gesucht

Ich fahre wieder Fahrrad. Dabei gibt es aber noch ein Problem, welches noch der Lösung harrt. Meine Frau und ich sind aber bereits am Tüfteln. Ich kann mein betroffenes Bein (rechts) nicht ganz gerade auf die Pedale setzen. Dadurch steht der Fuß nach außen und schlägt hinten mit der Ferse an das Kettenschutzblech an. Das„Wir sind am Tüfteln, weitere Alternativen gesucht“ weiterlesen

Auf der Suche nach dem fehlenden Puzzleteil

Was ist besser in der Nachsorge eines Schlaganfalls, kontinuierlich einige wenige wöchentlichen Therapiestunden oder eine intensive Förderung über einen definierten Zeitraum? Durch meine Erfahrungen mit den Neurointensivwochen mit 3,5 Stunden täglich kann ich für mich diese Frage klar beantworten. Eine intensive Förderung erreicht deutlich mehr. Das hat mir auch meine Frau bestätigt, die nach den„Auf der Suche nach dem fehlenden Puzzleteil“ weiterlesen

Es ist an der Zeit, Position zu beziehen

Wie sieht es damit bei euch aus? Wie wichtig ist bei euch das Thema Pflege? Aus meiner alten Tätigkeit als Produktmanager einer „Pflege“software bin ich noch in einige Newsletter eingeschrieben. Unter anderem für die Zeitschrift Altenheim aus dem Vincentzverlag. Der Vincentzverlag verbreitet in dem Newsletter einen Link zum Wahl(o)maten des DBfk. Der DBfK ist der„Es ist an der Zeit, Position zu beziehen“ weiterlesen

BDH Neurointensivwochen, eine Bilanz (Teil 2)

Was haben die Neurointensivwochen in Gengenbach gebracht? Ist dieses „Intensiv“Training wirklich effektiver als mein bisheriger normaler Wochenablauf? Heute haben die Profis das Wort. Der Abschlussbericht ist da. Er ist 14 Seiten (!) lang. Gar nicht so einfach, sich darin zurechtzufinden. Aber ich fühle mich gut getroffen. Ich habe ein paar für mich besonders interessante Kapitel„BDH Neurointensivwochen, eine Bilanz (Teil 2)“ weiterlesen

Keine Schritte, trotzdem große Wirkung

Manchmal muss man sich gar nicht bewegen und es bewegt sich trotzdem etwas. Fast schon wie bei den Mondflügen Ende der sechziger Jahre. Ihr wisst schon, ein kleiner Schritt für einen Menschen… In meinem Fall reichte diesmal einfach nur abwarten. Herr S., Referent beim BDH in Bonn hat mich per Mail darüber informiert, dass dem„Keine Schritte, trotzdem große Wirkung“ weiterlesen