Der Mann, der den Mond eroberte, bevor die NASA ihn jemals erreichte: Hergés „Reiseziel Mond“

Ich liebe Pins. Die kleinen Anstecknadeln mit denen man versteckte Botschaften senden kann, die nur eingeweihte verstehen. Für mich gehört eine kleine rote Mondrakete dazu. Anstecknadeln (englisch pins) sind meist Schmuckstücke aus unedlen Metallen, die ans Revers geheftet werden. Sie haben oft eine schmückende Funktion, können aber auch die Zugehörigkeit (zum Beispiel zu einem Verein oder einer Firma) unterstreichen. Wikipedia Ein belgischer„Der Mann, der den Mond eroberte, bevor die NASA ihn jemals erreichte: Hergés „Reiseziel Mond““ weiterlesen

Tod im Nebel: Wie ein schottischer Arzt den berühmtesten Detektiv der Welt erfand

Beim Sherlock-Holmes-Stück im Freilufttheater Otternhagen dachte ich: Wer hat sich diesen Beobachtungswahn eigentlich ausgedacht? Ein Streifzug durch Conan Doyles Biografie, sein reales Vorbild Dr. Joseph Bell – und die forensische Revolution, die zur selben Zeit in Europa stattfand.

Wunderbar wunderlich oder lang vergessenes in Neukölln

Er hieß Herr Wunderlich, seinen Vornahmen habe ich leider vergessen. Er war Referendar an der Realschule Sande. Gleich am Anfang der siebten Klasse bin ich in seinen Fotokurs gegangen. Unsere Schule hatte ein eigenes Fotolabor. Hier brachte er uns die Grundlagen der Schwarz Weiß Fotografie bei. Ich habe es geliebt. Natürlich hatte ich auch ein„Wunderbar wunderlich oder lang vergessenes in Neukölln“ weiterlesen

Journalist, Experte auf Zeit

Als Blogger ist man immer an der Arbeitsweise des großen Bruders interessiert. Wie arbeitet eine Zeitschriftenredaktion? Kann ich mir einige Tricks abgucken? Ich habe mich in die Schreibwerkstatt der Spektrum der Wissenschaftredaktion in Heidelberg eingebucht. Anreise mit der Bahn. Problemlos, nagelneues Redaktionsgebäude direkt am Bahnhof. Der Redakteur, der den Kurs leitete, war eigentlich promovierter Naturwissenschaftlicher„Journalist, Experte auf Zeit“ weiterlesen

Schreibwerkstatt

Dieses Jahr Mitte November war ich zum ersten Mal nach meinem Schlaganfall auf Geschäftsreise. Es ging mehrtägig nach München. Funktioniert eigentlich wie früher. Na ja, vielleicht gab es einen Unterschied. Abends waren wir zu einer Nachtwächterwanderung direkt mit allen Kollegen am Marienplatz verabredet. Da war natürlich schon Weihnachtsmarkt. Ich gebe gerne zu, dass ich froh„Schreibwerkstatt“ weiterlesen

Auf Reisen

Der Sommer ist die Zeit des Reisens. Da sind wir Schlaganfallbetroffenen ja leider etwas limitiert, aber ich weiß durchaus meine wiedergewonnenen Privilegien zu schätzen. Ich bin nicht an einen Rollstuhl gefesselt, kann das Haus jederzeit eigenständig und selbstbestimmt verlassen. Also Reisen steht bei mir eigentlich nur die Deutsche Bahn im Weg. Aber auch mit diesen„Auf Reisen“ weiterlesen

Sláinte

Slàinte mhath ist ein schottischer Trinkspruch, der so viel wie „auf die Gesundheit“ heißt. Denn Slàinte heißt auf Gälisch „Gesundheit“ und „mhath“ wird mit „gut“ übersetzt. Der Wortstamm slán ist verwandt mit dem deutschen Wort „seelig“ und dem lateinischen „salus“ für Gesundheit. Auch heute prostet man sich in Frankreich mit „santé“ und in Italien mit „salute“ zu. Whic.de„Sláinte“ weiterlesen