Extrablatt

Gestern sind Dirk und ich in unsere Herausforderung gestartet. 50.000 Schritte in einer Woche. Es läuft gut an. Und das Beste. Wir sind jetzt schon zu viert. Großartig. Svenja und Michaela sind auch dabei. Strengt euch an, Mädels. Das Wetter ist gut (wenigstens bei uns in Hannover). Sobald es geht, geht’s nach draußen. Laufen ist„Extrablatt“ weiterlesen

Auf die Plätze – fertig- los

Los geht’s. Dirk und ich sind gestartet. 50.000 Schritte in einer Woche. Von Mittwoch bis Mittwoch. Es gab noch einige Schwierigkeiten vorab. Dirk hat eine Apple Watch, ich eine Samsung Gear S3. Jeder präferiert somit seine eigene digitale Lösung. Willkommen in unserer heute immer noch nicht kompatiblen digitalen Welt. Runtastic/ Adidas haben wir beide. Aber„Auf die Plätze – fertig- los“ weiterlesen

Virtual competition – Wer nimmt die Herausforderung an?

Englische Begriffe klingen immer gut, oder? Hinter der denglischen Überschrift steckt folgende Überlegung, bisher habe ich alle Übungen für die Bewältigung meines Schlaganfalls allein für mich gemacht. Aber, vielleicht gibt es ja jemanden, der ähnliche Ziele wie ich verfolgt? Und wir können uns gegenseitig pushen und mitziehen. Der/ die muss ja gar nicht direkt aus„Virtual competition – Wer nimmt die Herausforderung an?“ weiterlesen

Väterlicher Freund – Begegnungen nach dem Schlaganfall

In der von mir abonnierten Facebookgruppe „Schlaganfall kennt kein Alter“ habe ich von Alexander gelesen. Er war Uniprofessor. Nach seinem Schlaganfall hat sich seine Frau von ihm getrennt. Aus seiner Sicht, weil sie ihm Simulation unterstellt hat. Nun, hier müsste man beide Seiten hören. Aber es stimmt schon. Ein Schlaganfall, eine auftretende Behinderung hat starke„Väterlicher Freund – Begegnungen nach dem Schlaganfall“ weiterlesen

Mentales/ Sonnenaufgang?

Ich achte bei Überschriften immer genau auf das Satzzeichen. Bei einem Fragezeichen weiß ich, die Nachricht ist kein gesicherter Fakt, sondern eher eine Vermutung. So kann ich das Gelesene besser einordnen. Also ihr merkt, ich bin beim Stichwort Sonnenaufgang noch etwas misstrauisch. Ich denke, im Jahr Zwei nach meinem Schlaganfall muss ich mich verstärkt um„Mentales/ Sonnenaufgang?“ weiterlesen

Drei Wochen am Stück, vier Stunden am Tag Gedanken zum Tag des Schlaganfalls

Wie war euer Wochenende? Gut? Die Sonne schien ja, die Temperaturen waren sehr angenehm. Meins war so lala. Wir waren draußen und haben uns um den Garten gekümmert. Die Bienen sollen ja im Sommer was zum Sammeln haben. So hatte ich beschlossen, eine Wildblumenwiese zu pflanzen. In unserem ehemaligen Sandkasten, den wir zum Blumenbeet umgestaltet„Drei Wochen am Stück, vier Stunden am Tag Gedanken zum Tag des Schlaganfalls“ weiterlesen

Update in mehr Demokratie wagen

Ihr erinnert euch an meinen letzten Beitrag? Ich habe meine Abgeordneten nach ihren Plänen für die nächste Legislaturperiode gefragt. Konkret geht es mir um die Belange von behinderten Mitmenschen. Guten Tag Frau Tack,seit letztem Jahr habe ich (53) durch einen Schlaganfall eine Schwerbehinderung. Das bringt einige Schwierigkeiten und Kämpfe mit sich. Näheres finden sie in„Update in mehr Demokratie wagen“ weiterlesen

Phasen des Alltags

Manchmal ist es schwierig im Alltag mit der Behinderung zurechtzukommen. Ich bin ein ziemlich aktionsgeladener Mensch. Ich frage mich ständig, was kann ich noch tun, um meine Situation mit dem Schlaganfall zu verbessern? Aber an solchen Tagen passiert dann besonders wenig. Und das manchmal über Tage oder Wochen hinweg. In solchen Phasen besinne ich mich„Phasen des Alltags“ weiterlesen

Neulich, auf meinem Nachttisch: Stan

Ich lese gerne Biografien. Am liebsten von Verlierern. Die entpuppen sich meist als deutlich menschlicher als die sogenannten Gewinner. Heute soll es um Stan Laurel gehen. Er ist Engländer und trat gemeinsam mit Charlie Chaplin in kleinen miesen Theatern in England auf. Gemeinsam gingen sie dann Anfang der 1910 Jahre nach Amerika. Am Anfang der„Neulich, auf meinem Nachttisch: Stan“ weiterlesen