Elliot oder kein Halt in Passamaquoddy

Heute soll es um einen meiner Lieblingsfilme gehen. Es geht um Elliot, das Schmunzelmonster aus dem Jahr 1977. Eines Tages lernt Pete den freundlichen Drachen Elliot kennen. Dieser kann Feuer speien, was er etwa zum Bratapfelbraten nutzt. Außerdem kann er sich unsichtbar machen; während des ganzen Filmes ist er meist nur für Pete sichtbar, was„Elliot oder kein Halt in Passamaquoddy“ weiterlesen

Heimat oder das zweite Leben einer alten Schullandkarte

Kennt ihr noch diese alten Schullandkarten? Diese großen Karten, die in einem Kartenraum nahe dem Lehrerzimmer in der Schule waren? Die man immer vor dem Erdkundeunterricht holen und an den großen Kartenständer im Klassenzimmer hängen musste. Nach der Stunde ging es dann zurück in die Dunkelheit des Kartenraums. Bis vor ein paar Jahren habe ich„Heimat oder das zweite Leben einer alten Schullandkarte“ weiterlesen

Ein Tag am Meer

Der Weg führt steil bergab zum Strand. Irgendjemand hat in dann noch mit einem grünen Tuch bespannt. Wird dieses nass, was an einem Strand am Mittelmeer fast unvermeidlich ist, wird er besonders glitschig und für mich unpassierbar. Ich glaube den Urlaub auf Rhodos habe ich ganz schön unterschätzt, mit meiner Halbseitenlähmung nach meinem Schlaganfall. Das„Ein Tag am Meer“ weiterlesen

Ein Tag wie Gold

Die zwanziger Jahre lassen mich nach der vierten Staffel Babylon Berlin nicht los. Hatte meine Oma nicht früher mal gesagt, dass sie auch schon mal auf Reha war? Irgendeine Lungensache, Mitte oder Ende der zwanziger in Bad Pyrmont? Richtig, da gab es doch noch diese zwei Hände voll alter Fotoplatten aus dieser Zeit. Beide Aufnahmen„Ein Tag wie Gold“ weiterlesen

Komplikationen – immer einen Klick entfernt

Ich mag mechanische Uhren. Sie faszinieren mich einfach. Besonders die mit vielen Komplikationen. So viele Funktionen auf so wenig Platz. Das onlinelexikon Wikipedia definiert Komplikation folgendermaßen: Eine Komplikation bei Uhren ist eine Zusatzfunktion des mechanischen Uhrwerks, die über die übliche Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde hinausgeht. Wikipedia und weiter Komplikationen lassen sich als Module„Komplikationen – immer einen Klick entfernt“ weiterlesen

Mein Babylon Berlin

In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine,Denn die Liebe im hellen Mondenscheine,Ist das schönste, sie wissen was ich meine,Einesteils und andrerseits und außerdem.Denn der Mensch braucht ein kleines bißchen Liebe,Grade sie ist im großen WeltgetriebeFür das Herz wohl das schönste aller Triebe,Einesteils und andrerseits und außerdem. Marika Rökk Meine Großeltern Hedwig und Wilhelm„Mein Babylon Berlin“ weiterlesen

Neustart (im Kopf) – Mein Evangelium vom Wunder der Neuroplastizität (2 von 2)

Im ersten Teil meines Beitrags habe ich über Neuroplastizität als mein Evangelium gesprochen. Als meinen persönlichen Rettungsanker und Masterpice nach meinem Schlaganfall. Nach dem Lesen des Buches „Neustart im Kopf“ von Norman Doidge aus dem Campus Verlag habe ich aber noch einmal einen völlig neuen Blick auf das Thema erhalten. Norman Doidge beschreibt in seinem„Neustart (im Kopf) – Mein Evangelium vom Wunder der Neuroplastizität (2 von 2)“ weiterlesen

Lang schnacken

Eure Meinung ist gefragt! Mein Sozialverband BDH hat gerade angerufen. Sie wollen im nächsten Jahr eine Webinarreihe anbieten, um unseren Sozialverband bekannter zu machen. Ob ich nicht als Referent oder Coreferenten mitmachen wolle? Einiges an Erfahrungen habe ich in den letzten dreieinhalb Jahren ja gewinnen können. Vorschläge für Themen seien jederzeit willkommen. Klar möchte ich.„Lang schnacken“ weiterlesen

Support

oder aber ganz unerwartet habe ich gestern von meinem BDH diesen Support auf Facebook erhalten. Sehr nett, nicht? Den ganzen Artikel findet ihr hier. Es hat lange gebraucht, bis ich richtig verstanden habe, warum der BDH so wichtig für mich ist. Nach meinem Schlaganfall war ich für ein halbes Jahr in der Reha in Hessisch„Support“ weiterlesen