„Es war irgendwie ein Adventureurlaub“

Die Zeit der Rückblicke fängt an. Also versuche ich es auch mal mit einem. Kurz vor Weihnachten ist noch einmal das BDH Magazin erschienen. In meiner Kolumne geht es dieses Mal um meine Zeit in Gengenbach. Besser in den Neurointensivwochen. Mit Abstand die beste Entscheidung, die ich dieses Jahr getroffen habe. Meine Frau sagt ständig zu mir, das hättest du vor Gegenbach nicht gekonnt.

3,5 Stunden permanente Therapie am Tag über 3 Wochen machen sehr wohl den Unterschied. Und diesmal wird nicht nur meine Perspektive beleuchtet. Sondern meine Therapeutinnen Miriam und Sandra erhalten auch das Wort. Ich wünsche euch viel Spaß beim Lesen und einen schönen zweiten Advent.

Nachträgliches. Zum Schluss möchte ich noch einen Rückblick meines iPhones auf diese bewegten drei Wochen teilen, der mir vor kurzem vorgeschlagen wurde. Danke noch einmal an die beteiligten Mitarbeiter des BDH. War eine tolle Zeit mit euch.

Film ab (bitte nach dem Klick etwas Geduld mitbringen)

Veröffentlicht von oschlenkert

männlich, 52 Jahre, verheiratet, 1 Kind, mitten im Leben ... und dann kam der Schlaganfall.

2 Kommentare zu „„Es war irgendwie ein Adventureurlaub“

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