Hier in Greifswald in der zweiten Woche meiner dreiwöchigen Neurointensivwochen beim BDH habe ich schon 3 bis 4 Mal eine Aussage gehört, die ich in meinen bisherigen Rehas häufiger vermisst habe. Was wollen wir heute machen? Ich freue mich immer auf etwas Abwechslung im Therapiealltag. Heute stand in diesem Sinne etwas besonderes auf dem Programm.„Premiere“ weiterlesen
Kategorie-Archive: Reha zu ende. Wie weiter. Das große Therapie A bis Z (mit meinen Neurointensivwochen)
Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck
Montag haben die Neurointensivwochen in Greifswald begonnen. Ich habe das schon zweimal in Gengenbach gemacht. Beide Maßnahmen lassen sich für mich nur schwierig vergleichen. Es ist eher wie Wohnen auf dem Land und in der Stadt. Beides hat seine Vor- und Nachteile. Gengenbach hat den größeren Urlaubscharakter, da es dort viel kleiner ist. Hier muss„Es gibt keine zweite Chance für den ersten Eindruck“ weiterlesen
Déjà-vu
Ich habe das schon mal erlebt, das waren meine ersten Gedanken gestern bei meinen ersten Erkundungen in Greifswald. Gestern hat Sabine mich für die nächsten drei Wochen hergebracht. Ich habe in Emden studiert, ein kleines und etwas verschlafenes Städtchen im Ostfriesischen, in dem man sich ganz auf das Studium konzentrieren kann. In Greifswald hatte ich„Déjà-vu“ weiterlesen
Auf zu Runde drei
Auf in die dritte Runde. Morgen geht es (endlich) los. Zum dritten Mal Neurointensivwochen beim BDH. Diesmal in Greifswald und nicht wie bei den letzten beiden Malen in Gengenbach (2021 und 2022). Dieser neue Standort wurde erst im letzten Jahr neu eröffnet. NeuroIntensivWochen (NIWo) Im Vergleich zu einer herkömmlichen ambulanten Therapie bieten die NeuroIntensivWochen viele„Auf zu Runde drei“ weiterlesen
Turnvater Rasmus
Da habe ich dann doch große Augen gemacht. Oder besser große Ohren. Am Telefon im Telefonat mit der Physiotherapiepraxis, wo ich in letzter Zeit immer am Gerät trainiert habe. Die neue Zehnerkarte soll ab jetzt 530 Euro kosten. Von vorher 230 Euro für 10 Termine. Eine Steigerung von mehr als 100 Prozent. Die Krankenkasse hätte„Turnvater Rasmus“ weiterlesen
Mit Jesus auf du und du?
Das Thema Religiösität weckt in mir ziemlich ambivalente Gefühle. Als Kind war ich zweifellos religiös? Oder doch eher am alten Charme der örtlichen Kirche interessiert? Darüber habe ich mir damals keine Gedanken gemacht. Fest steht, ich bin sehr gerne zum Konfirmationsunterricht in sonntags in die Kirche gegangen, Danach haben sich unsere Wege getrennt. Ich habe„Mit Jesus auf du und du?“ weiterlesen
Wir bleiben in Kontakt
Dienstag soll es jetzt losgehen in die neurologische Reha nach Bad Driburg. Meine Stimmung ist aber ziemlich getrübt. Ich habe mir vor ca. 4 Wochen meine rechte Achillesferse überanstrengt. Dagegen hat mein Orthopäde mir manuelle Therapie verordnet. Leider haben die 6 Termine bisher wenig Linderung gebracht. Ich kann nur sehr schlecht und nur mit Schmerzen„Wir bleiben in Kontakt“ weiterlesen
Beschleunigung, von 0 auf 100
Kennt ihr das auch? Wochenlang passiert gar nichts. Einfach tagelanger Stillstand und dann, plötzlich geht alles ganz schnell. Gefühlt beschleunigt die Welt. Letzte Woche hat mich zusätzlich noch eine hartnäckige Erkältung erwischt. Deswegen erst nach längerer Zeit wieder ein Beitrag von mir. Aber der hat es für mich in sich. Mitte Februar hatte ich mich„Beschleunigung, von 0 auf 100“ weiterlesen
Einfach mal den ausgetretenen Pfad verlassen
In meinen beiden Schlaganfallfacebookgruppen werde ich öfter mal um Rat gefragt. Und tatsächlich habe ich zum Jahreswechsel einen Tipp, quasi aus meiner aktuellen Selbsterfahrung. Tipp 1: Hin und wieder mal den ausgetretenen Pfad verlassen. Meint, gelegentlich auch mal den Therapeuten wechseln. In meinem Fall betrifft das meine Ergotherapeutin. Kurz vor Weihnachten überraschte sie mich mit„Einfach mal den ausgetretenen Pfad verlassen“ weiterlesen
R wie Reaktionen
In der Reha und auch in Gengenbach haben wir einige Übungen zum Kognitiven Training gemacht. Meist am Computer. Als IT-Mann bin ich damit aber überwiegend eher unzufrieden. Aus meiner Sicht gibt es bloß zwei Sorten von Software. Die Memory Fraktion, sieht irgendwie immer nach Vorschule aus und die 90 Jahre Games. Hier fährt man Zug„R wie Reaktionen“ weiterlesen