Wer zum Schluss lacht

Mein Großvater war ein liebevoller und ruhiger Mensch. Ich kann das sagen, habe ich doch als Kind und Jugendlicher häufig bei meinen Großeltern übernachtet. Immer in der guten Stube, nachts konnte ich die Kapitänsuhr schlagen hören. Nach einem ausgiebigen Frühstück mit Tee (Ostfriesland) und Zeitung ist mein Großvater jeden Tag zu seinen Besorgungen aufgebrochen. Er„Wer zum Schluss lacht“ weiterlesen

Alles hat ein Ende

Meine T-Rena Nachsorge geht langsam zu Ende. Gefühlt hat mir die T-Reha Nachsorge mehr gebracht, als die gesamte Anschluss Reha. Anfang Dezember ist der letzte Termin. Ich bin mit der Maßnahme zufrieden. Kraftaufbau bringt mir etwas, auch dreieinhalb Jahre nach meinem Schlaganfall. Das kann man sogar sehen. Ich trainiere zum Beispiel in einer Übung den„Alles hat ein Ende“ weiterlesen

Elliot oder kein Halt in Passamaquoddy

Heute soll es um einen meiner Lieblingsfilme gehen. Es geht um Elliot, das Schmunzelmonster aus dem Jahr 1977. Eines Tages lernt Pete den freundlichen Drachen Elliot kennen. Dieser kann Feuer speien, was er etwa zum Bratapfelbraten nutzt. Außerdem kann er sich unsichtbar machen; während des ganzen Filmes ist er meist nur für Pete sichtbar, was„Elliot oder kein Halt in Passamaquoddy“ weiterlesen

Heimat oder das zweite Leben einer alten Schullandkarte

Kennt ihr noch diese alten Schullandkarten? Diese großen Karten, die in einem Kartenraum nahe dem Lehrerzimmer in der Schule waren? Die man immer vor dem Erdkundeunterricht holen und an den großen Kartenständer im Klassenzimmer hängen musste. Nach der Stunde ging es dann zurück in die Dunkelheit des Kartenraums. Bis vor ein paar Jahren habe ich„Heimat oder das zweite Leben einer alten Schullandkarte“ weiterlesen

Ein Tag am Meer

Der Weg führt steil bergab zum Strand. Irgendjemand hat in dann noch mit einem grünen Tuch bespannt. Wird dieses nass, was an einem Strand am Mittelmeer fast unvermeidlich ist, wird er besonders glitschig und für mich unpassierbar. Ich glaube den Urlaub auf Rhodos habe ich ganz schön unterschätzt, mit meiner Halbseitenlähmung nach meinem Schlaganfall. Das„Ein Tag am Meer“ weiterlesen

Ein Tag wie Gold

Die zwanziger Jahre lassen mich nach der vierten Staffel Babylon Berlin nicht los. Hatte meine Oma nicht früher mal gesagt, dass sie auch schon mal auf Reha war? Irgendeine Lungensache, Mitte oder Ende der zwanziger in Bad Pyrmont? Richtig, da gab es doch noch diese zwei Hände voll alter Fotoplatten aus dieser Zeit. Beide Aufnahmen„Ein Tag wie Gold“ weiterlesen

Komplikationen – immer einen Klick entfernt

Ich mag mechanische Uhren. Sie faszinieren mich einfach. Besonders die mit vielen Komplikationen. So viele Funktionen auf so wenig Platz. Das onlinelexikon Wikipedia definiert Komplikation folgendermaßen: Eine Komplikation bei Uhren ist eine Zusatzfunktion des mechanischen Uhrwerks, die über die übliche Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde hinausgeht. Wikipedia und weiter Komplikationen lassen sich als Module„Komplikationen – immer einen Klick entfernt“ weiterlesen

Mein Babylon Berlin

In der Nacht ist der Mensch nicht gern alleine,Denn die Liebe im hellen Mondenscheine,Ist das schönste, sie wissen was ich meine,Einesteils und andrerseits und außerdem.Denn der Mensch braucht ein kleines bißchen Liebe,Grade sie ist im großen WeltgetriebeFür das Herz wohl das schönste aller Triebe,Einesteils und andrerseits und außerdem. Marika Rökk Meine Großeltern Hedwig und Wilhelm„Mein Babylon Berlin“ weiterlesen