Er hieß Herr Wunderlich, seinen Vornahmen habe ich leider vergessen. Er war Referendar an der Realschule Sande. Gleich am Anfang der siebten Klasse bin ich in seinen Fotokurs gegangen. Unsere Schule hatte ein eigenes Fotolabor. Hier brachte er uns die Grundlagen der Schwarz Weiß Fotografie bei. Ich habe es geliebt. Natürlich hatte ich auch ein„Wunderbar wunderlich oder lang vergessenes in Neukölln“ weiterlesen
Kategorie-Archive: Mein persönlicher Plan b
ePA, bitte Zahlen
Seit Ende April ist sie jetzt da, die elektronische Patientenakte. Was hat das ganze überhaupt gebracht? Die ersten Studien sind da und ziehen ein sehr gemischtes Fazit. Großer Wurf oder Milliardengrab, wir werden sehen. Eigentlich eine ganz tolle Idee. Der grüne DIN A4 Ordner nach meinem Schlaganfall umfasst eine Dicke von 15 Zentimetern. Der Arzt„ePA, bitte Zahlen“ weiterlesen
Emil und die Detektive
Vier Tage in Berlin. Was hat sich seit 1986 dort verändert? Und wie habe ich mich verändert? Eine Spurensuche.
Vatertag
Mein innerer Schweinehund
Wie überwindet man den inneren Schweinehund.? Am Anfang kurz nach dem Anfall war das eher einfach. Nach fünf Jahren steht der Schlaganfall nicht mehr so im Vordergrund. Andere Dinge haben die Priorität übernommen. Die Kunst der Selbstmotivation. Der Titel der Veranstaltung des Schlaganfallrings klingt gut für mich. Die Bezeichnung innerer Schweinehundumschreibt – oft als Vorwurf –„Mein innerer Schweinehund“ weiterlesen
In not – mein persönlicher Plan b nach dem Ernstfall
Not bitte kleingeschrieben. Das Interview zu meiner Schlaganfallgeschichte in der Zeitschrift not ist da. Ich musste etwas warten. Das Interview hatten wir letztes Jahr schon geführt. Hier bot sich mir die Gelegenheit noch einmal über meine Reha nach dem Schlaganfall, die anschließende Beantragung von Hilfsmitteln, meiner Wiedereingliederung, meinen favorisierten Neurointensivwochen und meinem Blog zu erzählen.„In not – mein persönlicher Plan b nach dem Ernstfall“ weiterlesen
Billy Bones – meine Krankheit im Spiegel der Zeit
Welche Bücher habt ihr in eurer Jugend geliebt? Bei mir war es die Schatzinsel. Kennt ihr noch Billy Bones? Ich habe Dinge über ihn erfahren, die ich noch nicht wusste.
Unverhofft – Digitaler Wissensaustausch von ehrenamtlichen Richtern
Unverhofft kommt bekanntlich oft. Wunderbar, wenn er dann noch erfreulich ist. Der BDH hat aus meinem Beitrag über das ehrenamtliche Richtertreffen einen Beitrag für das BDH Magazin gemacht.Hätte ich nicht mit gerechnet. Eine echte Überraschung. Meine Blogadresse wird auch genannt. Mal sehen, vielleicht kann ich bald ein paar neue Leser begrüßen? Das BDH Magazin Die„Unverhofft – Digitaler Wissensaustausch von ehrenamtlichen Richtern“ weiterlesen
6 Sekunden
Von meinen Erlebnissen als Mitwirkender auf dem Kirchentag in Hannover. Eine Manöverkritik. Sechs Sekunden. Genau so lange hatten die Menschen Zeit, an unserem Stand meines BDH Sozialverbands mit normaler Geschwindigkeit auf dem Kirchentag vorbeizugehen. In dieser Zeit sollten sie möglichst den Sinn unseres Sozialverbands verstehen, stehenbleiben und sich von uns in ein Gespräch verwickeln lassen.„6 Sekunden“ weiterlesen
Val
Ein Projektor, eine Leinwand, fertig. Gemeinsames Super8 Filme schauen, ich habe es in meiner Jugend geliebt. Wir haben seit einem Jahr etwas ähnliches. Unser Gartenkino hat wieder geöffnet. Aber mit welchem Film sollen wir in die neue Saison starten?