Mein virtueller Wanderstock

Bedingt durch die anbrechende Urlaubszeit nimmt mich mein Job doch sehr in Anspruch. Abends bin ich häufig total kaputt und habe nicht immer Lust auf Extratherapieeinheiten.

Seitdem ich aber die monatlichen Herausforderungen auf meinem Smartphone entdeckt habe und getreu dem Motto „Ein bisschen was geht immer“, habe ich mir jedoch vorgenommen, wenn für mich möglich, diese externen „Aufgaben“ auch durchzuführen.

Sie umfassen immer gleich mehrere Tage, keine einmaligen Aktionen und haben immer etwas mit einem höheren Bewegungsziel als an meinem normalen Tagesdurchschnitt zu tun. Was soll ich sagen, inzwischen sieht es ganz ansehnlich aus. Januar und Februar musste ich dem neuen Job schulden. Aber mein virtueller Wanderstock entwickelt sich beständig weiter.

Veröffentlicht von oschlenkert

männlich, 52 Jahre, verheiratet, 1 Kind, mitten im Leben ... und dann kam der Schlaganfall.

2 Kommentare zu „Mein virtueller Wanderstock

  1. Hallo mein Sohn, ich kann Dich gut verstehen. Ich habe auch nicht immer Lust auf meine morgenlichen Übungen.
    Aber der mensch ist ein Gewohnheitstier und man gewöhnt sich an alles. Die Hauptsache, es wird was gemacht. Gruß Dein Erzeuger.

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