Kirk an Enterprise

Wahnsinn. Morgen sind meine drei Wochen Neurointensivwochen schon wieder vorbei. Wie schnell das doch geht. Die letzten fünf Tage war ich hier in Gengenbach ganz alleine. Aber ich habe mit meiner Frau vorher einige Absprachen getroffen. Die Fliesen im Bad der Ferienwohnung sind ziemlich glatt. Sie hat einfach Angst, dass ich mich auf die Klappe„Kirk an Enterprise“ weiterlesen

Das Bessere ist der Feind des Guten

Letzte Woche hat sich die Fa. Strokecoach noch einmal per Mail bei mir gemeldet. Ich hatte dort an einer Studie teilgenommen. Hier findet ihr die Einzelheiten. Nun fragten sie nach etwas Abstand erneut nach meinen Erfahrungen. Ich habe einen Fragebogen ausgefüllt und den Leiter der Studie per E-Mail erneut angeschrieben. In meiner Mail habe ich„Das Bessere ist der Feind des Guten“ weiterlesen

Allein im Ländle

Die nächsten fünf Tage bin ich jetzt ganz allein in Gengenbach. Bisher war ich nach der Schlaganfallreha noch nie so lange von meiner Familie getrennt. Sarah soll noch ein paar schöne Tage Ferien mit ihren Freundinnen haben und Sabine macht die Urlaubsvertretung für eine Kollegin. Ende der Woche holen sie mich dann wieder ab. Für„Allein im Ländle“ weiterlesen

Die kleine Bergle Kapelle

Das hat meiner Mutter bestimmt gefallen. Dieser ganz private Abschied frühmorgens in der Bergle Kapelle hoch über Gengenbach. Der Weg dort hin, eigentlich zu steil für mich als Schlaganfallbetroffenen. Aber dieser Ausblick und die Stille. Ich bin kein sonderlich religiöser Mensch. Aber das hat uns beiden sehr gefallen. Leb wohl liebe Mama. Gisela Schlenkert (1940„Die kleine Bergle Kapelle“ weiterlesen

Kurz notiert

Manchmal geht es zwei Schritte vor und einen zurück. Das mit dem (Exopulse Suit von Otto Bock) Anzugtest nächste Woche wird leider doch nichts. Meine Physiotherapeutin Natalie hat mich heute darüber informiert, dass mein Okkluder im Herzen leider eine Contraindikation darstellt. Die stromführenden Elektroden des Anzugs vertragen sich nicht mit meinem Metallschirmchen im Herzen. Schade„Kurz notiert“ weiterlesen

Müsste es nicht immer so sein?

Jetzt ist doch tatsächlich die erste Hälfte meiner drei Neurointensivwochen schon wieder rum. Schnell ist es gegangen. Und ich habe schon einiges ungewohntes erlebt. Gestern Morgen kam meine Physiotherapeutin Natalie zeitgleich mit mir am Haus der Gesundheit an. „Herr Schlenkert, wenn sie es möchten, können sie nächste Woche den Exopulse Suit testen. Wir arbeiten mit„Müsste es nicht immer so sein?“ weiterlesen

Therapie mal ganz anders

Meine Ergotherapeutin in den Neurointensivwochen und die Geschäftsführerin der Einrichtung in Ortenau hat sich Freitag in den wohlverdienten Urlaub verabschiedet. Gestern kam die Ablösung. Svenja heißt die neue. Eher noch etwas jünger (Mitte zwanzig) , aber durchaus schon resolut und ohne sonderlichem Respekt vor meinen beginnenden grauen Haaren. „Sie räumen jetzt erst mal den Geschirrspüler„Therapie mal ganz anders“ weiterlesen

Vive la France

Diesen Samstag sind wir von Gengenbach nach Straßburg gefahren. Mit dem Zug. Eigentlich eine gute Sache, aber… Was ich nicht bedacht hatte, durch die Ferien und das 9 Euroticket werden die Züge sehr sehr voll. Die Fahrt dauerte ca. eine Stunde. Jedoch könnte ich als Schwerbehinderter nicht die ganze Fahrt stehend durchstehen. Gott sei Dank„Vive la France“ weiterlesen