Ich mag mechanische Uhren. Sie faszinieren mich einfach. Besonders die mit vielen Komplikationen. So viele Funktionen auf so wenig Platz. Das onlinelexikon Wikipedia definiert Komplikation folgendermaßen:
Eine Komplikation bei Uhren ist eine Zusatzfunktion des mechanischen Uhrwerks, die über die übliche Anzeige von Stunde, Minute und Sekunde hinausgeht.
Wikipedia
und weiter
Komplikationen lassen sich als Module verstehen, die das Uhrwerk nutzen, aber nicht dessen Teil sind, und die unter anderem Funktionen übernehmen wie Datumsanzeige, Großdatum, springenden Datumswechsel, retrograde Anzeigen, Mondphasenanzeige(Anzeige der aktuellen Stellung des Mondes in einem Zifferblattausschnitt), Mondaltersanzeige (Indikation zum Ablesen der Anzahl von Tagen seit dem letzten Neumond), Vollkalender (komplettes Kalendarium mit Anzeige von Tag, Datum und Monat, auch Vollkalendarium genannt)
Wikipedia
Seit meinem Schlaganfall trage ich jedoch eine digitale Uhr. Sie gefallen mir nicht so gut. Sehen aus wie Legosteine, bieten aber viele andere Vorteile.
Neues Gadget, Produkttest einmal anders
Jetzt habe ich aber entdeckt, auch bei digitalen Uhren gibt es Komplikationen. Und ihr Vorteil, im Gegensatz zu mechanischen Uhren kann man sie frei einstellen.

Ich habe die automatische Protokollierung eines 20 minütigen Laufbandtrainings eingestellt. Die Tage werden kürzer, das Wetter ungemütlicher. So kann ich schnell spontan auf das Laufband im Keller gehen. Laufband starten, Uhr starten und los geht’s. Das Ziel teilt die Uhr nach 20 Minuten mit einem leichten Ruckeln mit.

Auch im Winter bei schlechtem Wetter möchte ich mein Laufen weiter trainieren. Wer von euch macht mit?
Triathlon