Plan b

Wenn ich es mir richtig überlege, bin ich der Typ für Plan b. Meistens habe ich einen zweiten Plan in der Tasche, wenn der erste schiefgeht. Sicher ist sicher.

Wie ich in meinem eigenen Widerspruchsverfahren gesehen habe, wie schwierig die Beantragung von Hilfsmitteln, das Formulieren von Widersprüchen oder letztendlich die Klage ohne Unterstützung ist. Ich halte mich für gut informiert, belastbar und hoch motiviert. Mein Widerspruch hat mich jedoch an meine persönlichen Grenzen gebracht. Hier sind Hilfestellungen, wie durch den BDH, sehr wertvoll.

Ebenfalls über einen Aufruf im BDH Magazin habe ich von der Thematik „Richter im Ehrenamt“ gehört. Ich versuche mich für eine Tätigkeit am Sozialgericht meiner Heimatstadt zu bewerben. Hier die aktuelle Entwicklung:

Das ist auch beim Thema „Richter im Ehrenamt“ der Fall. Man kann sich jetzt streiten, was war Plan A und welcher Plan B? Zum Vorschlag über die Region Hannover gibt es nichts Neues. Dort rührt sich nichts. Auch ein zweites, diesmal postalisches Anschreiben, direkt an den Regionalpräsidenten, führt bisher zu keinem Ergebnis. Still ruht der See.

Aber auf dem zweiten Weg über den BDH tut sich was. Der Verband hat Post vor der Sozialgerichtsbarkeit Niedersachsen-Bremen erhalten. Aber schaut selber.

Fazit: Es ist immer gut, einen Plan B wie BDH in der Tasche zu haben.

Veröffentlicht von oschlenkert

männlich, 52 Jahre, verheiratet, 1 Kind, mitten im Leben ... und dann kam der Schlaganfall.

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